Sonderschauen 18. KWF Tagung  vom  30. Juni – 03. Juli 2021

Wiederbewaldung und Walderhaltung

  • In der Sonderschau soll vor dem Hintergrund zunehmender Kalamitäten durch Trockenheit, Sturm, Borkenkäfer etc., diskutiert werden, wie betroffene Flächen mittels Saat, Pflanzung oder Naturverjüngung wiederbewaldet werden können.

Die Sonderschau Wiederbewaldung und Walterhaltung bietet die Möglichkeit zur Diskussion:

In den zurückliegenden Jahrzehnten, insbesondere in den vergangenen drei Jahren hat die Vitalität der Wälder deutlich abgenommen. Die Situation ist regional z.T. dramatisch, in manchen Bereichen erscheint die Lage noch erträglich. Die Rahmenbedingungen für den Wald und die Waldentwicklung haben sich geändert! Der Mensch und die Natur benötigen den Wald als wichtige Lebensgrundlage, die Waldeigentümer haben ökonomische Erwartungen und die Wirtschaft benötigt den ökologisch wertvollen heimischen Rohstoff Holz, nicht zuletzt, um fossile Rohstoffe oder den Import von Holz aus anderen Räumen der Welt einsparen zu können. Alle gesellschaftlichen Interessensgruppen haben einen zukunftsfähigen Wald als Zielbild vor Augen. Wo, wie und warum unterscheiden sich diese Zielbilder? Welche Faktoren spielen bei der Wiederbewaldung eine Rolle? Welche Vorgehensweisen, ggfls. auch abseits der traditionellen forstlichen Behandlung, sind denkbar oder wurden bereits ausprobiert?  Welche Möglichkeiten bestehen klimaelastische Wälder zu entwickeln? Für diese und weitere Fragestellungen stehen Experten im „Labor Wiederbewaldung“ zu Gesprächen in Kleingruppen zur Verfügung. Dabei sollen keine Patentrezepte angeboten werden, vielmehr sollen in einer ergebnisoffenen Diskussion verschiedene Lösungswege erörtert werden.

Sonderschauen

Wiederbewaldung und Walderhaltung

  • In der Sonderschau soll vor dem Hintergrund zunehmender Kalamitäten durch Trockenheit, Sturm, Borkenkäfer etc., diskutiert werden, wie betroffene Flächen mittels Saat, Pflanzung oder Naturverjüngung wiederbewaldet werden können.

Die Sonderschau Wiederbewaldung und Walterhaltung bietet die Möglichkeit zur Diskussion:

In den zurückliegenden Jahrzehnten, insbesondere in den vergangenen drei Jahren hat die Vitalität der Wälder deutlich abgenommen. Die Situation ist regional z.T. dramatisch, in manchen Bereichen erscheint die Lage noch erträglich. Die Rahmenbedingungen für den Wald und die Waldentwicklung haben sich geändert! Der Mensch und die Natur benötigen den Wald als wichtige Lebensgrundlage, die Waldeigentümer haben ökonomische Erwartungen und die Wirtschaft benötigt den ökologisch wertvollen heimischen Rohstoff Holz, nicht zuletzt, um fossile Rohstoffe oder den Import von Holz aus anderen Räumen der Welt einsparen zu können. Alle gesellschaftlichen Interessensgruppen haben einen zukunftsfähigen Wald als Zielbild vor Augen. Wo, wie und warum unterscheiden sich diese Zielbilder? Welche Faktoren spielen bei der Wiederbewaldung eine Rolle? Welche Vorgehensweisen, ggfls. auch abseits der traditionellen forstlichen Behandlung, sind denkbar oder wurden bereits ausprobiert?  Welche Möglichkeiten bestehen klimaelastische Wälder zu entwickeln? Für diese und weitere Fragestellungen stehen Experten im „Labor Wiederbewaldung“ zu Gesprächen in Kleingruppen zur Verfügung. Dabei sollen keine Patentrezepte angeboten werden, vielmehr sollen in einer ergebnisoffenen Diskussion verschiedene Lösungswege erörtert werden.

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